Niemand erinnert sich genau, wann es begann. Die Geschichten variieren — ein nuklearer Zwischenfall im Norden,
eine Seuche die keine Medizin kannte, der kollektive Zusammenbruch aller Versorgungssysteme innerhalb weniger Wochen.
Was bleibt, ist die Konsequenz: die Welt, wie sie war, existiert nicht mehr.
In den Ruinen einer Metropole, die einst Millionen beherbergte, haben sich die Überlebenden
zusammengefunden. Die Strahlung hat Teile der Stadt in unbewohnbare Zonen verwandelt.
Die Infrastruktur ist zusammengebrochen — kein Strom, kein fließendes Wasser, keine Autorität.
Was übrig bleibt, ist der nackte Überlebensinstinkt und die Frage: Wem kannst du trauen?
Diese Stadt trägt keinen offiziellen Namen mehr. Die Überlebenden nennen sie LastCity —
die letzte Stadt. Nicht weil sie besonders ist, sondern weil es keine andere mehr gibt.